FDP Ortsverband Hude-Wüsting
Dafür stehen wir
💛 Herzlich willkommen bei der FDP Hude-Wüsting!
-> Unser Team für die Kommunalwahl 2026
-> Unser Wahlprogramm als PDF-Download
-> Unser Wahlprogramm 2026–2031
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir stehen für eine Politik, die zuhört, anpackt und gestaltet – mit Herz, Verstand und Mut zur Veränderung. Mit unserem neuen Wahlprogramm zeigen wir, wie wir Hude und Wüsting gemeinsam lebenswerter, moderner und zukunftsfähig gestalten wollen.
In unserem Team engagieren sich Menschen aus unterschiedlichen Berufen, Generationen und Ortsteilen. Uns verbindet der Wunsch, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Lösungen für unsere Gemeinde umzusetzen. Wir setzen auf Bürgernähe, Transparenz, Teamarbeit und eine Politik, die Probleme ernst nimmt und Fortschritt möglich macht.
Unser Ziel ist klar: Ein starkes Hude mit guten Zukunftschancen, lebendigen Vereinen, starken Unternehmen, moderner Bildung und echter Lebensqualität für alle Generationen.
Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft von Hude gestalten.
Ihre FDP Hude-Wüsting
Unser Team für die Kommunalwahl 2026
Grit Morbitzer
André Heinemann
Philipp Verpoorten
Stefanie Sabelgunst
Birgit Sellerberg
Meldungen
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
So wird entlastet❗️ Martin Hagen: „Italien macht es vor, wie Entlastung richtig funktioniert: Die Regierung in Rom setzt für ein Jahr die Kfz-Steuer aus. Wir als Freie Demokraten gehen sogar noch weiter und fordern die komplette Abschaffung der Kfz-Steuer. Das ist echte Entlastung, die jedem Autofahrer direkt zugutekommen wird. Mit einer Politik, die staatliche Ausgaben kritisch hinterfragt und priorisiert, wären umfassende Entlastungen dieser Art problemlos möglich.“
70% der Menschen meinen, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum eher erschwert als erleichtert. Das müssen wir ändern! Setzen wir die Grunderwerbsteuer aus. Wolfgang Kubicki: „Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass der Staat die Lebensentwürfe ganzer Generationen zerstört. Es muss endlich wieder mehr, schneller, günstiger und mit weniger staatlichen Vorgaben gebaut werden. Überflüssige Umweltgutachten und Genehmigungsverfahren dürfen das Bauen nicht weiter sinnlos verteuern. Wir brauchen insgesamt aber nicht nur günstigere Mieten, sondern auch mehr Eigentum. Die Hürden beim Eigentumserwerb müssen sinken. Solange nicht eine Eigentumsquote von 80 Prozent erreicht ist, wollen wir die Grunderwerbsteuer für den Erwerb der selbstgenutzten Immobilie aussetzen. Enteignungen von Immobilienkonzernen und Eingriffe in die Preisgestaltung wie Mietpreisbremse und Mietendeckel werden die Preise beim Bauen und Wohnen dagegen weiter in die Höhe treiben und das Leben in den Städten verteuern oder unmöglich machen.“